|
Präsentationsausstellung der Klassen 10c und 10d
im Rahmen des Physikunterrichts
Im August 2009 hat Herr Schmidt uns mitgeteilt, dass wir in kleinen Gruppen über regenerative Energien und dazu vorhandenen Visionen etwas erarbeiten sollen. Sein Auftrag war folgender:
Erarbeitet euch in eurer Kleingruppe eine Energie-Vision Eurer Wahl ausführlich.
Die Ergebnisse sind in Form einer Ausstellung mit Präsentation der Schulöffentlichkeit vorzustellen.
Umfang:
verpflichtend (obligatorisch)
- Plakat mit interaktiven Elementen
- Präsentationsvortrag
- eine Zusatzleistung eurer Wahl
mögliche Zusatzleistungen
- Modell
- Power-Point-Präsentation
- schriftliche Dokumentation (Begleitmappe mit zusätzlichen
Informationen und Bildern)
- Film
- Diashow
- andere Leistung auf Anfrage möglich
Im Oktober, zwei Monate später, stellten wir unsere Gruppen zusammen und suchten uns ein Thema aus. Folgende Themen wurden von uns bearbeitet:
- Offshore Windkraft
- Strohheizkraftwerke
- urbane Windenergieanlagen
- solarthermische Kraftwerke
- besondere Wasserkraftwerke
- Brennstoffzellen
- Aufwindkraftwerke
- Osmosekraftwerke
- CO2-Lagerung
Netterweise stellte uns Herr Schmidt (auch Organisator der Ausstellung) zwei Doppelstunden für die Planung und Gestaltung unseres Referats zur Verfügung. Der Rest der Arbeit wurde von uns zu Hause erledigt. Das Material stellte größtenteils die Schule. Die Bewertung unserer Leistungen umfasste folgende Aspekte:
- Zwischenbericht der Gruppenarbeit
- Vorbereitung der Bearbeitungsphase
- Bearbeitung
- Endbearbeitung
- Präsentation
- Plakat
- Zusatzleistung
Am Freitag, den 23.4.2010, stellten wir dann in der Ausstellung "Energie-Visionen" unsere Ergebnisse vor. Zu Besuch kamen Schüler und Lehrer der 9-11 Klassen, die die Präsentationen größtenteils interessiert verfolgten. Die meisten Plakate sowie die anderen Medien (z.B. das Experiment zu den Osmosekraftwerken, in dem Würste zum Platzen gebracht wurden) machten die Präsentationen sehr ansprechbar. Auch unser Schulleiter besuchte die Ausstellung und war ganz begeistert. Als Fazit über diese Art der Arbeit kann man sagen, dass die Präsentationen besser waren als sonst im Unterricht. Die Gestaltung der Vorträge war einfacher. Der Spaß an der Arbeit war größer, nicht zuletzt weil wir genügend Zeit für die Vorbereitung hatten. Die meisten von uns haben uns die Zeit gut eingeteilt.
Christian Filbrandt, Celina Reese (10d) in Zusammenarbeit mit Herrn Schmidt
|