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Sion

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Austausch mit der französischen Schweiz in Sion 2015

 

Mittwoch, 4. März

 

An unserem ersten richtigen Tag in Sion mussten wir gleich sehr früh aufstehen, weil wir mit unseren Austauschschülern in die Schule gefahren sind. Wir waren alle aufgeregt, in einem fremden Land, mit fremder Sprache (die wir alle nicht so gut beherrschten), in eine fremde Schule zu gehen.

 

Uns wurde kurz die Schule präsentiert und anschließend sind wir zu zweit oder auch alleine einer Klasse zugeteilt worden. Dort machten wir einen ganz gewöhnlichen Schweizer Schultag mit.
In der Deutschstunde mussten wir Fragen der Sionesen zum Alltag in Lübeck, der deutschen Politik und so weiter beantworten, Gott sei Dank auf deutsch.

 

Für den Nachmittag gab es kein besonderes Programm, also teilten wir uns auf. Wir aßen nach der Schule mit unseren Austauschschülern in einem asiatischen Restaurant Mittag. Anschließend zeigten sie uns die Stadt und wir gingen shoppen.

 

Damit war der erste Tag auch schon vorbei.

 

Jeudi à Sion

 

Le matin, nous étions à l'école avec les correspondants. Nous avons suivi les cours pour les premières heures. Après, nous avons fait une visite guidée de la ville sans les correspondants. La guide nous a montrè beaucoup de curiosités de Sion, pour exemple des églises ou la tour de sorcières. Il y avait beaucoup des choses interessants et la guide était bien informée. Les montagnes étaient très belles et on a remarqué que la ville a beaucoup d'histoire est beaucoup de coins vraiment beaux, bien que la ville ne soit pas grande.

 

Après la visite, nous avons bu quelque chose dans un café et nous avons attendu jusqu'à les élèves suisses finissent l'école. Nous avons rencontré dans la ville et rentrés aux maisons avec les correspondants.

 

Le soir, tout le monde faisait quelque chose different, pour exemple regarder la télé, dîner avec la famille, jouer des jeux, etc.

 

 

Samstag, 7. März und Sonntag, 8. März

 

Am Wochenende gab es kein festgelegtes Programm. Wir konnten die 2 Tage frei gestalten. Am Samstag haben wir uns untereinander und mit den Schweizern abgesprochen, um etwas zusammen zu unternehmen. Letztendlich haben sich wieder 2 kleine Gruppen gebildet. Während die einen in Sion einen Jahrmarkt besucht haben, ging es für die anderen in die Berge, um mit sogenannten “raquettes“ (das sind Schneeschuhe) durch den Schnee zu wandern.

 

Den Sonntag hat jeder für sich mit seiner Gastfamilie verbracht.

 

 

Montag, 9. März

 

Am Montag ging es zunächst einmal wieder in die Schule. Allerdings nach 2 Stunden Unterricht fuhren wir zusammen mit Frau Kraemer und mit der Lehrerin aus der Schweiz mit dem Bus in die Berge.

 

Heute waren wir mal unter uns und konnten uns mal wieder auf Deutsch unterhalten. Geplant war eine Wanderung mit den Raquettes. Doch leider lag nicht genug Schnee. Also mussten wir auf die Schneeschuhe verzichten, sind aber dennoch durch die Berge gewandert. Zwischendurch haben wir uns bei einem Picknick erholt und haben die tolle Aussicht bei bestem Wetter genossen. Den Abend verbrachten wir wieder in unseren Gastfamilien.

 

 

Dienstag, 10. März

 

Am letzten Tag haben wir vor der Abreise in der Schule einen Film angesehen.

 

La vie en rose ist ein sehr interessanter Film über das Leben von Édith Piaf und mit deutschen Untertiteln war er leicht zu verstehen.

 

Dann sind wir schon los zum Bahnhof gegangen und konnten zum letzten Mal die schöne Aussicht auf die Berge genießen. Nach langem Verabschieden ging es dann in den Zug zurück nach Hause.

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