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"Plastik in jeder Welle"

„Plastik in jeder Welle -

Surfen in der Müllhalde Meer“


 

Am 27.03.2019 haben wir, die Q1b, uns vor dem Kommunalen Kino in Lübeck getroffen, um im Rahmen der Schulkinowoche des Internationalen Naturfilmfestivals Filme zum Klimawandel und zur Umweltverschmutzung zu sehen. Diese Filme dienten uns als Ergänzung zum Thema Ökologie unseres Biologieunterrichts.

 

Der erste Film thematisierte den Klimawandel und das damit verbundene Schmelzen des Eises in Grönland. In diesem Film wurde auch die Perspektive, die Erfahrung und das Wissen eines Einheimischen integriert. Der ältere Ureinwohner verglich die Welt, in der er früher gelebt hatte, mit der heutigen. Seine Verbundenheit mit seiner sich im Lauf der Zeit klimatisch wandelnden Heimat und seine Trauer über diese menschengemachte Veränderung wurde im Interview deutlich.

 

Im zweiten Teil des Films wurde die Ein-Mann-Paddeltour eines Wassersportlers im Nordpolarmeer von einem Kamerateam begleitet. Der Sportler beschreibt die neuerdings eisfreien Flächen, durch die er gleitet. Zusammen mit dem Protagonisten, gleichzeitig auch der Regisseur des Films, durften alle Zuschauer am Ende an einer Diskussion teilnehmen. Es wurden verschiedene Fragen rund um die Themen „Klimawandel“, „Umweltschutz“ und „Plastik“ gestellt. Verschiedene Lösungsansätze wurden von den Schülern diskutiert, wie z.B. die Einschränkung von privaten Flugreisen, der Gebrauch von wiederverwendbaren Brotdosen und das Meiden von Plastiktüten.

 

In dem zweiten Film ging es um Plastikmüll im Meer, dessen Gefahren, die Tiefe des Problems und was man dagegen tun kann. Im Film konnte man erkennen, wie wichtig es ist, ein Umweltbewusstsein bei den Bürgern aufzubauen. Wir erfuhren etwas über die heutigen Strategien, um die Verbreitung des Plastiks im Meer zu bekämpfen und wissenschaftlich zu erforschen. Laut Informationen im Film ist Plastik bei 94% der gestorbenen Meeresvögel zu finden. Zudem wurden explizite Bilder der plastikgefüllten Mägen der sezierten Vögel gezeigt. Die Wissenschaftler, die die Körper öffneten, waren nicht überrascht über ihren Fund, während der Protagonist der Reportage, ein Profisurfer, zunächst schockiert war. Darüber hinaus ist uns die Gefahr, die von Giftstoffen in Fischen, also in unserer Nahrung ausgeht, deutlich gemacht worden. Auch in diesem Film wurden verschiedene Wege aufgezeigt, wie man aktiv gegen dieses Problem angehen kann; ein gutes Beispiel ist die freiwillige Mitarbeit bei Vereinen, die z.B. den Strand von Plastik säubern.


 

Nabil und Naomi, Q1 b


 

Kino-Plastik-2