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Hansetalk 2024 - Ein Interview mit 4 EU-Abgeordneten aus Schleswig-Holstein

Am Mittwoch, dem 29. Mai 2024, hatten wir, die Schülerinnen und Schüler der Klasse Q1c der Ernestinenschule, die besondere Gelegenheit, bei einem Interview mit vier EU-Parlamentariern aus Schleswig-Holstein im Lübecker Hansemuseum dabei zu sein. Diese Veranstaltung war ein einzigartiger Einblick in die Arbeit der Abgeordneten und eine wertvolle Erfahrung für uns alle.

 

Pünktlich um 16:30 trafen wir im Hansemuseum ein und nach und nach kamen auch die Abgeordneten dazu. Anwesend waren Niclas Herbst (CDU), Delara Burkhardt (SPD), Patrick Breyer (Piraten) und Rasmus Andresen (Grüne).

Nach einer kurzen Einführung begann um 17:00 Uhr das lang erwartete Interview. Die Fragen haben wir gemeinsam mit der Grund- und Gemeinschaftsschule Pönitz ausgearbeitet, wobei jede Schule zwei Themenbereiche übernommen hat.

 

Im ersten Themenblock hat sich die Schule aus Pönitz Fragen ausgesucht, die sich mit dem Thema Internet und soziale Medien befassen. Frau Burghardt, Herr Andresen, Herr Herbst und Herr Breyer gaben jeweils ihre Perspektiven und Vorschläge zu diesem Thema. Besonders interessant waren die unterschiedlichen Ansätze zur Bekämpfung von Fake News und der Schutz der Privatsphäre im digitalen Zeitalter.

 

Als Nächstes thematisierten wir die wirtschaftliche Lage in Europa. Alle vier Abgeordneten erläuterten ihre Sichtweisen auf aktuelle Herausforderungen und Chancen der europäischen Wirtschaft. Sie sprachen unter anderem über ihre Vorsätze zum Anregen von Unternehmen, ihre CO2-Emissionen zu verringern.

 

Fragen zur Bildung und Chancengleichheit wurden ebenfalls von allen Abgeordneten ausführlich beantwortet. Sie diskutierten über die Wichtigkeit einer gerechten Bildung für alle und die Maßnahmen zur Verbesserung der Chancengleichheit in Schulen und Hochschulen. Ihre Antworten gaben uns wertvolle Einblicke in die bildungspolitischen Strategien, die uns Schüler direkt betreffen würden.

 

Zum Schluss widmeten wir uns den Themen Migration, Krieg und Sicherheit. Die Abgeordneten erklärten ihre Positionen zur Flüchtlingspolitik, den Sicherheitsmaßnahmen und der internationalen Zusammenarbeit. Sie betonten die Notwendigkeit, humanitäre Hilfe zu leisten und gleichzeitig die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.

 

Nach dem offiziellen Interview hatten wir ab 19:00 Uhr die Möglichkeit, in lockerer Runde persönlich mit den Abgeordneten zu sprechen. Diese Gelegenheit nutzten viele von uns, um individuelle Fragen zu stellen und mehr über den Alltag eines Politikers zu erfahren. Die Abgeordneten nahmen sich viel Zeit für uns und gaben uns das Gefühl, dass unsere Meinung zählt.

 

Der Besuch im Hansemuseum war für uns eine einmalige Chance, Demokratie hautnah zu erleben und unsere Fragen direkt an die Entscheidungsträger zu richten. Die Offenheit und Bereitschaft der Abgeordneten, mit uns zu diskutieren, hat uns sehr beeindruckt. Wir danken allen Abgeordneten und den Beteiligten der Lübecker Nachrichten für diese lehrreiche und inspirierende Erfahrung.

 

Artikel von Hermann Brusilovskyy aus der Q1c

Hansetalk 1
Hansetalk 2