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Ernestinenschule jetzt mit neuem 3D-Druck-Labor
Der 4.7.25 war ein ereignisreicher Tag an der Ernestinenschule. Abientlassung, Abiball, Ehemaligentreffen und die Einweihung unseres in den letzten Monaten entstandenen 3D-Druck-Labors.
Um 14.30 Uhr sitzen schon einige Schülerinnen und Schüler der Physik-AG von Herrn Schuster an den PC im Computerraum der Burgschule und konstruieren ihre Brückenelemente, die sie mit einem 3D-Drucker ausdrucken wollen. Sie bereiten sich damit auf den Brückenbauwettbewerb vor, an dem sie mit zwei Mannschaften teilnehmen werden. Im Nebenraum arbeiten bereits einige der neuen, sorgfältig aufgereihten 3D-Drucker.
Im Flur vor den Räumen haben sich Schülerinnen und Schüler, Leherkräfte, Ehemalige versammelt und unsere Schulleiterin Frau Sabelus begrüßt die Gäste, die uns dieses tolle 3D-Druck-Labor erst ermöglicht haben. An erster Stelle Her Haukohl mit seiner Haukohlstiftung, Herr Rochlitzer von der MINT-Stiftung, der wegen Urlaubs leider nicht anwesend sein kann, Frau Lütjohann vom Förderverein und Herrn Kestermann, der die Elternschaft vertritt.
In einer „kleinen“ Ansprache dankt Herr Sondersorg den Stiftern und dem TLZ für die Unterstützung mittels zahlreichen Workshops zur Schulung von Schülerinnen und Schülern sowie von der einen oder anderen Lehrkraft. Neben den Druckern im neuen Labor stehen weitere 3D-Drucker im Kunst-, Physik und Computerraum des Hauptgebäudes. Sie sollen vor Ort direkt für die Unterrichtsarbeit zur Verfügung stehen.
Förderung der Kreativität, praktisches Lernen, Motivation durch einen neue Technologie, Problemlösungsfähigkeiten und Stärkung des Selbstbewusstsein sind nur einige Felder, welche die Ernestinenschule sich vom 3D-Druck verspricht. Herr Schmidt weißt auf bereits durchgeführte Projekte, wie den Bau eines 3D-Europamobilé zum Europatag, Ernestinengimmicks zum Weihnachtsbasar, gezinkte Würfel für den Matheunterricht, einem Geographieprojekt zur Stadtplanung hin, in denen genau diese Felder „beackert“ wurden.
Anschließend treten Herr Haukohl, Frau Lütjohann und Frau Sabelus an des verhüllte Türschild des Labors heran und nehmen den symbolischen Einweihungsakt vor. In vielen Gesprächen mit den Schülern und Lehrern zeigen sich die Anwesenden durchweg begeistert vom 3D-Druck-Labor und der Arbeit der Physik-AG. Sie bestaunen das Europamobilé und wünschen der Schule alles Gute und viele Erfolge mit Ihrer neuen Errungenschaft.
Volker Schmidt
(Medienkoordinator)













